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Grundsteinlegung für Sanierung des Uniklinikums in Lübeck

Krankenhäuser Grundsteinlegung für Sanierung des Uniklinikums in Lübeck

Genau ein Jahr nach der Vertragsunterzeichnung wird am 30. September in Lübeck der Grundstein für die grundlegende Sanierung des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) gelegt.

Lübeck. Voraussichtlich bis zum Jahr 2021 sollen mit Hilfe eines Konsortiums für rund 520 Millionen Euro marode Gebäude an den beiden Standorten Kiel und Lübeck erneuert werden, teilte das UKSH am Montag mit.

Zur Grundsteinlegung für den ersten Bauabschnitt, die Erweiterung des Lübecker Zentralklinikums, wird auch Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) erwartet.

Das Projekt ist nach Angaben des UKSH eines der größten klinischen Bauvorhaben Europas. Das Land bleibt Eigentümerin der Immobilien und trägt 75 Prozent der Kosten für Bau, Instandhaltung und Betrieb der Gebäude, 25 Prozent übernimmt das Konsortium. Durch die Sanierung hofft das Klinikum auf effektivere Arbeitsabläufe bei der Patientenversorgung. Dadurch sollen bis 2019 rund 450 Stellen durch Altersfluktuation wegfallen. 

dpa

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