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HSH Nordbank: Hamburger Wohnungsmarkt bleibt angespannt

Kommunen HSH Nordbank: Hamburger Wohnungsmarkt bleibt angespannt

Der Hamburger Wohnungsmarkt wird nach Auffassung der HSH Nordbank auch in den kommenden Jahren angespannt bleiben. Als Grund dafür nannte der Leiter des Immobilienkunden-Geschäfts, Peter Axmann, am Mittwoch eine steigende Einwohnerzahl, für die nicht genügend Wohnraum zur Verfügung stünde.

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Das Projektgebiet Mitte Altona in Hamburg.

Quelle: Matthias Friedel Luftbildfotografie/BSU/Archiv

Hamburg. Die Bank erwartet, dass bis zum Jahr 2020 rund 68 000 Neuankömmlige nach Hamburg ziehen und dann hier 1,84 Millionen Menschen leben werden. Mehr als 10 000 Wohnungen würden jährlich benötigt, wobei Asylsuchende nicht berücksichtigt seien. "Das Problem sind bezahlbare Wohnungen und Grundstücke. Und wir brauchen Flächen, auf denen gebaut werden kann", ergänzte Axmann. Auf dem Gelände des stillgelegten Hamburger Güterbahnhofswar am Mittwoch Grundsteinlegung für den Wohnungsbau in Mitte Altona.

Im Gegensatz zum Geldinstitut erwartet die Bevölkerungsprognose des Bundes und der Länder erst 2027/2028 rund 1,84 Millionen Einwohner in der Hansestadt (2015: 1,78 Mio.).

dpa

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