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HSV-Coach Labbadia kein Social-Media-Freund

Leute HSV-Coach Labbadia kein Social-Media-Freund

Der Trainer des Fußball-Bundesligisten Hamburger SV, Bruno Labbadia, ist kein Freund von Facebook, Twitter und Co. Im Internet kommuniziere er höchstens per E-Mails, "das reicht mir", sagte der 49-Jährige im Interview der "Hamburger Morgenpost" (Donnerstag).

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Hamburgs Trainer Bruno Labbadia gibt Anweisungen.

Quelle: Daniel Bockwoldt/Archiv

Hamburg. "Von allem anderen halte ich mich fern." Labbadia bevorzugt stattdessen "ein gutes Gespräch, das ist ehrlich". Als Kind habe er sich früher mit Freunden spontan auf dem Kirchplatz getroffen und dummes Zeug gequatscht, heute gehe alles nur noch über Facebook-Events. "Das ist Wahnsinn", sagte Labbadia.

dpa

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Foto: Kann aufgrund der soliden HSV-Situation gelassen auf seine Vertragsverhandlungen blicken: Trainer Bruno Labbadia.

Torflaute beendet: Mit einem späten Treffer in der 88. Minute hat Lasogga den HSV erlöst und in Hoffenheim den ersehnten Auswärtssieg eingefahren – der erste Dreier nach drei Spielen ohne Sieg. Und bald könnte Labbadia auch seinen Vertrag verlängern.

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