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Häftling aus Sachsen-Anhalt mit Tuberkulose-Verdacht in Hamburg

Justiz Häftling aus Sachsen-Anhalt mit Tuberkulose-Verdacht in Hamburg

Ein Häftling aus der Justizvollzugsanstalt Burg in Sachsen-Anhalt wird wegen des Verdachts auf Tuberkulose in Hamburg behandelt. Das teilte das Justizministerium in Magdeburg am Samstag mit.

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Der Mann wurde ins Haftkrankenhaus Hamburg verlegt.

Quelle: Jens Wolf/Archiv

Magdeburg/Hamburg. Knapp 150 Häftlinge waren untersucht worden, nachdem ein erster Verdachtsfall im Juni aufgetaucht war. Die Lungenkrankheit war bei einem aus Osteuropa stammenden Häftling festgestellt worden. Der Mann sei ebenfalls in Hamburg behandelt worden. Inzwischen ist er zurück in Sachsen-Anhalt. Weitere Verdachtsfälle können nicht ausgeschlossen werden. Im Gefängnis Burg sind derzeit 580 Straftäter inhaftiert.

dpa

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