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Hagenbecks Tigerbaby starb an Hirnhautentzündung

Tiere Hagenbecks Tigerbaby starb an Hirnhautentzündung

Die Ursache für den Tod eines Tigerwelpen im Hamburger Tierpark Hagenbeck ist gefunden. Das Junge sei an einer Nabelinfektion erkrankt, die zu einem Abszess in der Leber geführt habe, teilte der Tierpark am Mittwoch mit.

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Hagenbecks Tigerbaby.

Quelle: Christian Charisius/Archiv

Hamburg. Der Abszess habe sich im Körper ausgebreitet und zu einer tödlichen Hirnhautentzündung geführt. Das habe die Obduktion ergeben. Zuvor hatte das "Hamburger Abendblatt" darüber berichtet.

Amurtigerin Maruschka hatte am 5. Mai zwei Welpen geboren. Bereits zwei Wochen später war ein Welpe gestorben und von der Mutter gefressen worden. Raubkatzen würden so ihre Höhle reinigen, hieß es zur Erklärung. Kurz darauf starb dann das zweite Junge. Im Juni erkrankte auch Tigervater Lailek an einer Nervenentzündung und starb. Dessen Tod hänge aber wahrscheinlich nicht mit den Jungen zusammen. Maruschka selbst sei völlig gesund.

dpa

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