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Die „Mö“ wird aufgehübscht

Hamburg Die „Mö“ wird aufgehübscht

Die Hamburger Haupteinkaufsmeile Mönckebergstraße soll für rund zehn Millionen Euro aufgehübscht werden. Zur Umgestaltung der Straße gehören eine neue Straßen- und Fassadenbeleuchtung sowie Sitzmöbel.

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Die Mönckebergstraße hat sich seit 1909 als Zentrum des Einzelhandels in Hamburg etabliert.

Quelle: imago/Waldmüller

Hamburg. Angesichts des schnelllebigen Strukturwandels des Einzelhandels sowie der innerstädtischen Konkurrenz wollen sich die Händler entlang der Meile für die Zukunft rüsten, wie Mathias Bach, Sprecher des Lenkungsausschusses des Business-Improvement-Districts (BID), in einer Broschüre erläutert.

Zur Umgestaltung der Straße, die sich seit 1909 als Zentrum des Einzelhandels in Hamburg etabliert hat, gehören eine neue Straßen- und Fassadenbeleuchtung sowie Sitzmöbel. Außerdem soll die winterliche Beleuchtung spektakulärer werden. Auch die Pflanzenpflege und die Reinigungsintervalle sollen verbessert werden. Laut BID umfasst die „Mö“ mehr als 100 Einzelhandelsgeschäfte.

Die Pläne zur Umgestaltung liegen bis zum 13. September im Bezirksamt Mitte aus, wie eine Behördensprecherin am Montag sagte. Zuvor hatte NDR 90,3 darüber berichtet.

In einem BID schließen sich Grundstückseigentümer und Geschäftsleute zusammen, die mit ihren Beiträgen die Maßnahmen finanzieren. Außerdem ist im jüngsten BID eine Beteiligung der Stadt im Volumen von 850 000 Euro vorgesehen, die diese Mittel als Finanzreserve bereitstellen soll. In Hamburg gibt es mehr als zwei Dutzend BIDs.

Von dpa

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