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Nur noch ein Tag bis zum Stones-Konzert

Hamburg Nur noch ein Tag bis zum Stones-Konzert

Bald ist es so weit: Die Rolling Stones treten im Hamburger Stadtpark auf. Die Vorbereitungen liegen alle im Zeitplan. Der Soundcheck klingt schon mal prima.

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So finden die Besucher den Weg zum Konzert der Rolling Stones im Stadtpark Hamburg.

Quelle: Christophe Gateau/dpa

Hamburg. Die Spannung steigt: Die Vorbereitungen auf das Rolling-Stones-Konzert am Sonnabend im Hamburger Stadtpark gehen in den Endspurt. „Alles liegt im Zeitplan“, sagte Bernd Zerbin vom Konzertveranstalter FKP Scorpio am Freitag. „Im Moment bestücken wir die letzten Tribünen und bauen den Gastronomiebereich auf.“

Der anhaltende Regen sei zwar unangenehm, verzögere die Aufbauarbeiten aber nicht. „Starker Wind wäre schlimmer“, sagte Zerbin. Auch das professionelle Rasenschutzsystem, mit dem 23 000 Quadratmeter Festwiese abgedeckt werden, halte dem Regen stand.

Zum Stones-Konzert klart es auf

Der Wettergott scheint ein Stones-Fan zu sein: Pünktlich zum Konzertbeginn soll es am Abend aufklaren und der Regen nachlassen. Am Donnerstag gab es bereits einen Soundcheck, auf Youtube ist zu sehen, wie Mick Jagger „Under My Thumb“ singt.

Der Aufwand für das Mega-Konzert, zu dem 82.000 Fans erwartet werden, ist enorm: Seit einer Woche sind 750 Mitarbeiter damit beschäftigt, die gigantische Bühne, den Backstage-Bereich und die zwölf Publikumstribünen zu errichten. Ein acht Kilometer langer Bauzaun schützt das Gelände vor unerlaubten Besuchern, an 70 Schleusen werden die Fans am Sonnabend von 14 Uhr an auf das Gelände gelassen.

Stadtpark wird weiträumig abgesperrt

Auch die Polizei sieht sich für das Großereignis bestens gerüstet. Der Stadtpark werde am Sonnabend von 8 Uhr an weiträumig abgesperrt, die Otto-Wels-Straße durch den Stadtpark und der Südring werden komplett gesperrt. Sperren mit Lastwagen sollen außerdem verhindern, dass jemand auf das Gelände fahren kann, Beamte werden auch mit Maschinenpistolen die Einfahrten sichern. „Wir bitten alle Besucher, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen“, sagte ein Sprecher.

Von dpa

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