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Polizei prüft weiter IS-Bekennerschreiben

Hamburg Polizei prüft weiter IS-Bekennerschreiben

Nach einem tödlichen Messerangriff auf einen 16-Jährigen in Hamburg prüft die Polizei weiter eine angebliche Bekennerbotschaft der Terrororganisation IS zu der Tat. „Es tauchen Fragen auf“, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Es sei nach wie vor unklar, ob die Botschaft echt ist.

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Quelle: dpa

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Tödliche Messerattacke in Hamburg
Am Tatort erinnern Eltern und Freunde an den Jugendlichen. Ein Mann hatte den 16-Jährigen vor zwei Wochen an der Kennedybrücke in Hamburg erstochen.

Die Terrormiliz IS behauptet, dass in Hamburg ein Jugendlicher in ihrem Namen getötet wurde. Das Bekennerschreiben wirft aber Fragen auf. Warum kommt es erst jetzt? Und warum spricht der IS von zwei Opfern?

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