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Hamburger Gedenkstätte für Deportierte bekommt Konturen

Architektur Hamburger Gedenkstätte für Deportierte bekommt Konturen

Die Hamburger Gedenkstätte für Deportierte am Lohsepark wird allmählich sichtbar: Heute wird der siegreiche Entwurf des Architekturwettbewerbs für das Dokumentationszentrums "Denk.

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Der Lohsepark auf dem Gebiet der Hafencity in Hamburg.

Quelle: Christian Charisius/Archiv

Hamburg. mal Hannoverscher Bahnhof" vorgestellt. Es will künftig an das Schicksal der zwischen 1940 und 1945 von Hamburg aus deportierten Juden, Sinti und Roma erinnern. Im Info-Zentrum der Hafencity werden Oberbaudirektor Jörn Walter und Hafencity-Chef Jürgen Bruns-Berentelg die Besonderheiten des neuen Gebäudes erläutern.

Der derzeit entstehende Lohsepark in der Hafencity war bis 1945 Standort des damaligen Hannoverschen Bahnhofs. Von hier wurden während der NS-Diktatur mindestens 7692 Menschen aus Hamburg und Norddeutschland in Konzentrationslager deportiert. Die Reste des im Krieg teilweise zerstörten Bahnhofsgebäudes wurden 1955 abgerissen. Bei der Gestaltung der Parkanlage wird auch an den Bahnhof erinnert:  mit Relikten des historischen Bahnsteigs sowie dem alten Trassenverlauf.

dpa

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