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Hausbesetzer-Prozess mit schleppendem Neustart

Prozesse Hausbesetzer-Prozess mit schleppendem Neustart

Ein Prozess um Angriffe auf Polizisten bei einer Hausbesetzung in Altona ist am Montag vor dem Hamburger Landgericht in eine neue Runde gegangen. Nach zwei Beratungspausen ließ das Gericht die Anklageschrift verlesen.

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Polizisten am 28.08.2014 in Hamburg vor einem besetzten Haus.

Quelle: Tobias Johanning/Archiv

Hamburg.  Den fünf Männern im Alter zwischen 20 und 31 Jahren sowie einer 18-jährigen Frau wird versuchter Totschlag, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und das Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion vorgeworfen. Der Prozess hatte ursprünglich bereits im August begonnen. Er musste wegen eines Formfehlers bei der Berufung der Schöffen neu aufgerollt werden.

Die Verteidiger bemängelten am Montag, dass die Verhandlung in einem Hochsicherheitssaal stattfinde. Das erwecke den Eindruck der Voreingenommenheit des Gerichts. Außerdem habe die Verteidigung keine vollständige Akteneinsicht bekommen. Rund 20 Unterstützer aus der linken Szene demonstrierten vor dem Gerichtsgebäude.

dpa

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