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Hörfunkmärkte im Norden umkämpft

Medien Hörfunkmärkte im Norden umkämpft

Die Hörfunkmärkte in Hamburg und Schleswig-Holstein bleiben von privaten Sendern und dem öffentlich-rechtlichen Angebot des Norddeutschen Rundfunks umkämpft.

Hamburg/Kiel. In der Spitze liefern sich in der Hansestadt Radio Hamburg und NDR 90,3 ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Marktanteilen von jeweils rund 20 Prozent. Im nördlichsten Bundesland liegen die Marktanteile von R.SH Radio Schleswig-Holstein und NDR 1 Welle Nord ebenfalls auf diesem Niveau. Das geht aus dem am Mittwoch veröffentlichten Sonderbericht der zweiten Media-Analyse 2015 für die Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein hervor.

Die Medienanstalt verwies darauf, dass Basis der Daten erstmals die neue amtliche Bevölkerungsstatistik von 2011 ist. Sie ergab für beide Bundesländer höhere Bevölkerungszahlen als angenommen. Daher sei ein Vergleich mit vorherigen Media-Analysen nur eingeschränkt möglich. Außerdem gab es eine methodische Änderung bei der aktuellen Erhebung. Nach den Reichweiten der Radiosender bemisst sich der Preis für Radiowerbung. Eine tägliche Einschaltquote wie beim Fernsehen gibt es für das Radio nicht.

dpa

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