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"Jugend forscht": Preis der Bundeskanzlerin für Hamburger Schüler   

Wissenschaft "Jugend forscht": Preis der Bundeskanzlerin für Hamburger Schüler   

Beim diesjährigen Wettbewerb "Jugend forscht" haben zwei Schüler aus Hamburg den Preis der Bundeskanzlerin für die originellste Arbeit bekommen. Florentine Mostaghimi-Gomi (18) und Ole Keim (17) zeigten anhand versteinerter Überreste eines von ihnen gefundenen Zwergflusspferdes, dass die Insel Zypern möglicherweise schon viel früher von Säugetieren besiedelt wurde als bislang angenommen.

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Joachim Gauck würdigte die Leistung aller Teilnehmer.

Quelle: Uwe Anspach

Ludwigshafen. Bundespräsident Joachim Gauck und Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) ehrten am Samstag in Ludwigshafen die besten deutschen Nachwuchswissenschaftler. Beim Finale des 50. Bundeswettbewerbs "Jugend forscht" bekam der 18 Jahre alte Gymnasiast Lukas Stockner aus Altötting (Bayern) den Preis des Bundespräsidenten für eine außergewöhnliche Arbeit: Er entwickelte ein computerbasiertes Verfahren, mit dem sich fotorealistische Bilder von Lichtbrechungen erstellen lassen, die zum Beispiel von gefüllten Gläsern erzeugt werden.

Insgesamt nahmen 195 Jugendliche in 113 Projekten auf Einladung des Chemiekonzerns BASF an dem Bundesfinale teil. Der Mädchenanteil lag dieses Jahr bei knapp 20 Prozent.

dpa

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