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Kameraüberwachung und Polizeipräsenz auf Hamburger Dom

Freizeit Kameraüberwachung und Polizeipräsenz auf Hamburger Dom

Nach den jüngsten Gewalttaten in Deutschland setzen die Behörden in Hamburg beim diesjährigen Sommerdom auf ihr bewährtes Sicherheitskonzept. "Wir haben ein erfolgreiches, schlüssiges Sicherheitskonzept für Veranstaltungen wie den Dom.

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Eine Fahne weht auf dem Gelände des Hamburger Doms.

Quelle: Daniel Reinhardt/Archiv

Hamburg. Das werden wir genauso fortsetzen", sagte die Sprecherin der Wirtschaftsbehörde, Susanne Meinecke, am Mittwoch in Hamburg. Die Veranstalter setzen demnach auf Kameraüberwachung sowie auf uniformierte und zivile Polizeipräsenz.

Zu den neuen Attraktionen des größten Volksfests der Stadt zählen das Fahrgeschäft "Jekyll & Hide", in dem die Besucher in einer freischwingenden Gondel durch die Luft katapultiert werden, und der Adventure-Parcours "Big Bamboo". Für die kleinen Gäste gibt es mit "Crazy Island" eine neue Eventfläche inklusive Spiegelkabinett und Wasserspielen. Und auf dem Marktplatz erwartet die Besucher vom 29. Juli bis 28. August ein orientalischer Basar.

Die Hochseiltruppe "Geschwister Weisheit" gastiert vom 17. bis 24. August auf dem Dom. Die Artisten haben einen 62 Meter hohen Mast und mehrere Motorräder im Gepäck. Zum zweiten Mal nach 2015 wird es im Rahmen des Christopher Street Days auf dem Dom eine Parade geben. Angeführt von einem rosafarbenen Trecker sollen am 4. August Samba-Trommler über die 1,6 Kilometer lange Strecke ziehen. Wie in jedem Jahr findet freitagabends das traditionelle Feuerwerk statt.

dpa

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