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Kein Fremdverschulden bei Badetod von 53-Jährigem

Notfälle Kein Fremdverschulden bei Badetod von 53-Jährigem

Die genaue Ursache des Todes eines Schwimmers im Hamburger Oortkaten-See wird vermutlich nicht ermittelt werden. "Man geht davon aus, dass es kein Fremdverschulden gibt", sagte eine Polizeisprecherin am Montag.

Hamburg. Damit gebe es auch keinen Grund, die Leiche des 53-Jährigen zu obduzieren. Die Feuerwehr hatte den Toten am Sonntagabend geborgen.

Seit Sonntagnachmittag hatten Feuerwehrleute mit Tauchern und kleinen Booten den See in Hamburg-Ochsenwerder nach dem vermissten Schwimmer abgesucht. 35 Retter waren im Einsatz. Zeugen hatten Hilferufe gehört und die Feuerwehr alarmiert. Die Ehefrau und ihre drei Kinder waren noch vor Ort von Seelsorgern betreut worden.

dpa

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