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Kellerbrand in Hamburger Wohnhaus: Brandstiftung vermutet

Brände Kellerbrand in Hamburger Wohnhaus: Brandstiftung vermutet

Bei einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in Hamburg-Sternschanze haben sich am Samstagmorgen zwei junge Frauen leicht verletzt. Die 20-Jährige und die 16-Jährige wurden wegen Verdachts auf Rauchvergiftung ambulant versorgt, mussten jedoch nicht ins Krankenhaus gebracht werden, wie ein Polizeisprecher berichtete.

Hamburg. Ersten Ermittlungen zufolge war Müll im Hauskeller in Brand geraten. Die Polizei vermutet Brandstiftung. Der Hausmeister bemerkte die Rauchentwicklung im Treppenhaus und alarmierte die Feuerwehr. 30 Einsatzkräfte konnten das Feuer löschen. Die Schadenshöhe war zunächst unklar. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgenommen.

dpa

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