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Kreis Dithmarschen setzt Tötung von Gänsen fort

Umwelt Kreis Dithmarschen setzt Tötung von Gänsen fort

Nach Ausbruch der Vogelgrippe in einem Gänsezucht-Betrieb in Dithmarschen ist die Keulung der Tiere fortgesetzt worden. Experten einer Spezialfirma begannen am Mittwoch in einem Stall in Eddelak mit der Tötung von 1800 Vögeln, sagte Kreissprecher Björn Jörgensen in Heide.

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Gänse.

Quelle: Carsten Rehder/Archiv

Heide. Bereits am Dienstag seien 2000 Gänse im zehn Kilometer entfernten Gudendorf gekeult worden.

Beide Ställe gehören zu einem Betrieb. Dort wurde eine niedrigpathogene Variante des Subtyps H5 festgestellt. Das ergaben Analysen des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) in Greifswald. Das Institut spricht von einer "Epidemie unter Wildvögeln mit gelegentlichen Einträgen in Nutzgeflügelbestände".

Nach Einschätzung von FLI-Präsident Thomas C. Mettenleiter muss mit weiteren Eintragungen in Nutzgeflügelbestände gerechnet werden. In Mecklenburg-Vorpommern wurde der hochpathogene Erreger H5N8 in zwei weiteren kleinen Hühnerhaltungen festgestellt, wie das Agrarministerium am Mittwoch mitteilte.

dpa

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