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Löten, Programmieren, Spielen: "Code Week" Hamburg startet

Medien Löten, Programmieren, Spielen: "Code Week" Hamburg startet

Mit über 30 Veranstaltungen begleitet Hamburg ab Samstag die europaweite "Code Week 2016". Bis zum kommenden Wochenende können vor allem Kinder und Jugendliche hinter die Kulissen der digitalen Welt schauen.

Hamburg. Nach Angaben des Veranstalters, der Hamburger Körber-Stiftung, bietet die Hansestadt damit das umfangreichste Programm deutschlandweit an. Ziel der EU-Initiative sei es, Mädchen und Jungen im Alter von acht bis 21 Jahren spielerisch an die Welt der Technik heranzuführen. 

Mit Lötworkshops, einem App-Schnupperkurs, der Möglichkeit zum  Smartphone-Führerschein und einem Grundkurs Programmieren bis hin zum Schnupperkurs Informatik unterstützen Universitäten, Vereine und Initiativen die Aktion an verschiedenen Standorten in der Stadt. Sie findet zum dritten Mal statt. Auch die digitalen Trendthemen "Virtual Reality" und 3D-Druck werden in den teilweise kostenfreien Veranstaltungen behandelt. 

Die Körber-Stiftung kritisiert, dass das Bildungssystem für die Herausforderungen des digitalen Wandels noch immer nicht gerüstet sei. Entsprechende Medien und die Vermittlung digitaler Kompetenzen seien an deutschen Schulen bislang eher die Ausnahme als die Regel, sagte Expertin Julia André. Im Hinblick auf Hamburgs eigenen Anspruch, "digitale Stadt" zu sein, fehle bislang ein breites gesellschaftliches Bündnis in der Hansestadt, die digitale Alphabetisierung voranzubringen.  

dpa

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