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Aus Wut auf die Behörden

Prozess in Escheburg Aus Wut auf die Behörden

Angst um die Familie und Wut auf die Verwaltung machen einen Finanzbeamten nach eigenen Worten zum Brandstifter. Als Beamter und als Christ schäme er sich für den Brandanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft, sagt er vor Gericht. Er stand aber nicht allein mit seiner Haltung.

Ein Mann hat gestanden, das Flüchtlingsheim in Escheburg angezündet zu haben.

Quelle: Markus Scholz

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Flüchtlingsunterkunft in Escheburg
Foto: Kim M. sitzt zu Prozessbeginn am 07.05.2015 in Lübeck in einem Verhandlungssaal des Landgerichts.

Im Prozess um den Brandanschlag auf ein unbewohntes Asylbewerberheim in Escheburg (Herzogtum Lauenburg) ist gestern vor dem Lübecker Landgericht das Urteil gefallen: Der angeklagte Finanzbeamte Kim-Alexander M. (39) wurde wegen Brandstiftung zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Damit verliert er auch seinen Beamtenstatus.

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