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„Es erschüttert immer wieder“

„Marsch des Lebens“ von Hamburg nach Kiel „Es erschüttert immer wieder“

Sie gingen den gleichen Weg wie die Häftlinge der Gestapo und der SS vor exakt 70 Jahren: In den vergangenen Tagen haben sich hunderte Menschen in Schleswig-Holstein an einem sogenannten „Marsch des Lebens“ beteiligt. Vom vergangenen Mittwoch bis Sonntag liefen sie mit Fahnen und Transparenten in mehreren Etappen von Hamburg über Kaltenkirchen und Neumünster nach Kiel.

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Am Gedenkstein des ehemaligen Lagers „Nordmark“ in Kiel-Russee endete der fünftägige „Marsch des Lebens“. Hinrich Kaasmann (Mitte), Vorstand vom Freundeskreis von Yad Vashem, leitete die Gedenkveranstaltung.

Quelle: Sven Janssen
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Ein Artikel von
Paul Wagner
Redaktion Lokales Kiel/SH

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