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Messerstecherei in Flüchtlingsunterkunft: Vier Verdächtige

Kriminalität Messerstecherei in Flüchtlingsunterkunft: Vier Verdächtige

Polizeieinsatz in einer Flüchtlingsunterkunft: Ein Streit zwischen mehreren Bewohnern eskaliert. Zwei Männer werden verletzt. Ob alle Beteiligten gefasst wurden, bleibt unklar.

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Das Blaulicht eines Funkstreifenwagens blinkt.

Quelle: Jens Wolf/Archiv

Hamburg. Nach einer Messerstecherei in einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburg-Langenhorn mit zwei Verletzten hat die Polizei vier Verdächtige vorläufig festgenommen. Am späten Donnerstagabend war ein Streit zwischen mehreren Bewohnern eskaliert und in einer Messerstecherei geendet, sagte die Polizeisprecher am Freitag. Bei dem Vorfall erlitten zwei 19- und 29-jährige Männer Stichverletzungen. Der 29-Jährige wurde lebensgefährlich verletzt.

Ein anderer Bewohner der Folgeunterkunft hatte die Polizei verständigt, nachdem er den Streit beobachtet und die blutverschmierte Kleidung eines Mannes bemerkt hatte. Beim Eintreffen der Polizei flüchteten einige Beteiligte zunächst, wurden jedoch kurz darauf gefasst. Die Ermittler nahmen insgesamt vier Männer zwischen 19 und 27 Jahren vorläufig fest. Spürhunde führten die Beamten in ein nahe gelegenes Waldstück, wo weitere Blutspuren zu sehen waren. Ob mit der Festnahme der vier Männer alle Tatverdächtigen gefunden wurden, war daher unklar. Zudem war nicht bekannt, wie viele Männer an dem Streit beteiligt waren. Auch die Tatwaffe blieb zunächst verschwunden.

dpa

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