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Missbrauch in Großfamilie - Vater sagt erneut aus

Prozesse Missbrauch in Großfamilie - Vater sagt erneut aus

Im Prozess um sexuellen Missbrauch in einer Dithmarscher Großfamilie hat der angeklagte Vater am Freitag zum zweiten Mal ausgesagt. Während der Befragung des 48-Jährigen mussten die Zuhörer den Saal verlassen.

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Vater und Sohn bestreiten die Vorwürfe.

Quelle: Carsten Rehder/Archiv

Itzehoe. Es sollten bei der Befragung sexuelle Details zur Sprache kommen, die die drei Opfer erdulden mussten.

In seiner ersten Aussage hatte der Angeklagte die Vorwürfe vehement bestritten. Daraufhin mussten bislang zwei seiner Töchter als Zeugen vor Gericht aussagen. Die ursprünglich geplante Vernehmung der dritten Tochter war aus Zeitgründen auf einen späteren Termin verlegt worden. Der Vater ist angeklagt, sich rund fünf Jahre lang an den heute 17, 13 und acht Jahre alten Schwestern sexuell vergangen zu haben. Sein mitangeklagter 18-jähriger Sohn hatte über seinen Verteidiger zunächst ebenfalls erklären lassen, dass er unschuldig sei.

dpa

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