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Nach Attacke: Polizisten erschießen Hund

Notfalleinsatz Nach Attacke: Polizisten erschießen Hund

Ein Hund ist nach einer Attacke auf einen Polizisten in Hamburg von einem weiteren Beamten erschossen worden. Die Einsatzkräfte waren in der Nacht zu Freitag von Sanitätern in einen Kleingartenverein gerufen worden, weil der Hund der Rasse Rhodesian Ridgeback die Rettungskräfte nicht in die Parzelle eines 55-jährigen Mannes ließ.

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Ein ruhiger und ausgeglichener Hund: Aber der Rhodesian Ridgeback muss sich vorher richtig austoben können (Symbolbild).

Quelle: Langholz

Hamburg. Sie wollten dort den alkoholisierten 63 Jahre alten Hundehalter versorgen, der in einen Graben gefallen war und nicht mehr herauskam, wie die Polizei mitteilte.

Die Beamten forderten den 55-Jährigen auf, das Tier festzuhalten. Kaum hatte ein Polizist den 63-Jährigen aus dem Graben gezogen, ließ der Gartenbesitzer den Hund los. Das Tier fiel den Beamten sofort an, biss ihm mehrfach in den Oberschenkel und den linken Arm, heißt es im Polizeibericht. Daraufhin erschoss der zweite Polizist den Hund. Der verletzte Polizist wurde im Krankenhaus behandelt.

dpa

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