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Nach Hallenbrand: Schwierige Suche nach Brandursache

Brände Nach Hallenbrand: Schwierige Suche nach Brandursache

Anderthalb Tage nach dem Ausbruch eines Feuers in einer Lagerhalle hat die Hamburger Feuerwehr ihren Einsatz beendet. Bis in die Nacht zum Dienstag mussten noch Glutnester in dem niedergebrannten Gebäude auf der Peute-Insel mit Wasser gelöscht werden.

Hamburg. Die einsturzgefährdete Ruine dürfe nicht betreten werden, sagte ein Feuerwehrsprecher.

Ein Polizeisprecher erklärte, es sei fraglich, ob die Brandursache überhaupt ermittelt werden könne. Die Beamten wollten am Dienstag mit Hunden nach möglichen Spuren suchen. Über dem Feuer in der 80 mal 40 Meter großen Halle hatte sich am Sonntagabend eine spektakuläre Rauchwolke gebildet, die nach dem offiziellen Ende des Hafengeburtstags über die Stadt zog. Bis zu 245 Feuerwehrleute waren im Einsatz, um die Flammen zu bekämpfen. In der Halle lagerten Kunststoffe sowie Bauteile und -schutt.

dpa

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