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Nach Schwebefähren-Kollision Ermittlungen gegen Fährführer

Unfälle Nach Schwebefähren-Kollision Ermittlungen gegen Fährführer

Nach dem Zusammenstoß zwischen einer Schwebefähre und einem Frachter auf dem Nord-Ostsee-Kanal am 8. Januar ermittelt die Kieler Staatsanwaltschaft gegen den Fährführer.

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Die nach einer Kollision mit einem Frachter demolierte Schwebefähre.

Quelle: Carsten Rehder

Rendsburg. Es bestehe der Verdacht eines gefährlichen Eingriffs in den Schiffsverkehr, sagte Oberstaatsanwältin Birgit Heß am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Es gehe auch um Körperverletzung - weil bei dem Unglück der einzige Passagier verletzt wurde. Der Fährführer hatte schwere Verletzungen erlitten.

Warum es zu dem Zusammenstoß kam, ist weiterhin offen. Heß zufolge wurde zur Ursachenermittlung die Fähre sichergestellt. Es liefen einige Untersuchungen, um den Grund für die Kollision zu ermitteln.

dpa

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