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Nach Überfall auf Juwelier: Taten bundesweit geprüft

Kriminalität Nach Überfall auf Juwelier: Taten bundesweit geprüft

Die Juwelier-Räuber vom Hamburger Jungfernstieg könnten möglicherweise für weitere Taten dieser Art in Deutschland verantwortlich sein. "Wir gucken jetzt wirklich bundesweit, ob Taten zusammenhängen", sagte ein Polizeisprecher am Montag.

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Räuber hatten einen Juwelier in Hamburg überfallen.

Quelle: Mücahid Güler/Archiv

Hamburg. Eine zentrale Rolle bei der Fahndung spielt weiter der Motorroller, auf dem die Räuber am Dienstag vergangener Woche vom Tatort geflüchtet waren. Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt hoffen auf Hinweise zu dem grauen Fahrzeug mit Münchner Kennzeichen. Im Bereich der Windschutzscheibe habe der Roller einen Riss gehabt, sagte der Sprecher.

Wenn die Täter tatsächlich aus Süddeutschland angereist sein sollten, müssten sie wahrscheinlich irgendwo in Hamburg übernachtet und zuvor noch den Tatort ausbaldowert haben, vermuten die Ermittler. Die Polizei hatte am Wochenende Bilder veröffentlicht, die Schüler aus Baden-Württemberg von den fliehenden Räubern mit ihren Handys gemacht hatten. Die Täter hatten 40 bis 50 hochwertige Uhren im Gesamtwert von mehreren hunderttausend Euro erbeutet. Den Roller ließen sie an der Einfahrt zu einem Parkhaus in der Nähe des Tatorts stehen.

dpa

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