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Nach der Hitze: Unwetter in Kiel, Ruhe in Hamburg

Unwetter Nach der Hitze: Unwetter in Kiel, Ruhe in Hamburg

Die teils schweren Unwetter haben in Norddeutschland in der Nacht zum Montag besonders die Feuerwehren im Raum Kiel auf Trab gehalten. Vor allem wegen vollgelaufener Keller und umgeknickter Bäume mussten die Einsatzkräfte in drei Stunden 43 Mal ausrücken, teilte die Feuerwehr am Montag mit.

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Letzte Nacht tobten vielerorts die Sommergewitter.

Quelle: Lukas Schulze/Archiv

Kiel/Lübeck/Hamburg. Im schleswig-holsteinischen Waabs (Kreis Rendsburg-Eckernförde) wurden Camper aus dem Schlaf gerissen: Ihre Wohnwagen wurden von dem starken Wind umgeweht, wie ein Sprecher der Rettungsleitstelle Mitte sagte. Verletzt wurde dabei aber niemand.

Im Osten und Norden Schleswig-Holsteins sowie in Hamburg sei es ruhig geblieben. "Wir hatten Glück", sagte eine Sprecherin der Rettungsleitstelle West. "Außer ein bisschen Regen ist hier nichts passiert".

Wegen Schäden an Oberleitungen war der Bahnverkehr zwischen Hannover und Hamburg seit Sonntagabend gestört. Ausfälle und Verspätungen sollten noch mindestens bis zum Mittag anhalten.

dpa

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Kiel
Große Hitze, großer Durst: Am 2. Juli fließen über 67000 Kubikmeter Wasser durch die Leitungen.

Planschen, duschen sprengen: Die Hitze der vergangenen Tage hat den Wasserverbrauch in die Höhe schnellen lassen. Am vergangenen Donnerstag verzeichneten die Stadtwerke mit 67113 Kubikmetern die bisher höchste Abgabe in diesem Jahr.

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