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"Pokémon Go"-Spieler bekommen Regeln und einen Zusatzauftrag

Computer "Pokémon Go"-Spieler bekommen Regeln und einen Zusatzauftrag

Auf den Hype um das Online-Spiel "Pokémon Go" hat die Hamburger Polizei mit zusätzlichen Spielregeln reagiert. Pokémon-Fans sollten weder am Steuer noch auf dem Fahrrad Monster am Smartphone jagen.

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Ein Smartphone mit der App «Pokémon Go».

Quelle: Lukas Schulze/Archiv

Hamburg. Das sei "absolut tabu und lebensgefährlich", postete die Polizei auf Facebook. Die Spieler sollten auch besondere Orte wie Gedenkstätten, Friedhöfe und Gotteshäuser respektieren, sich von gefährlichen Bereichen wie Bahngleisen fernhalten und das Hausrecht in Restaurants, Hotels und auf Nachbars Grundstück achten. "Auch auf Polizeiwachen werden nur Verbrecher gejagt, keine Pikachus!", versicherte die Polizei. Gemieden werden sollten auch abgelegene Orte. In den USA seien Spieler bereits überfallen worden.

Die Initiative Vermisste Kinder bat die Spieler unterdessen, bei ihrer Suche nach virtuellen Monstern auch die Augen für verschwundene Kinder offen zu halten. Die Initiative verwies auf ihre Facebook-Seite "Deutschland findet euch" (facebook.com/deutschlandfindeteuch), auf der ein Post zum Thema "Pokémon Go" über Vermisstenfälle informiere.

dpa

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