6 ° / 0 ° Regenschauer

Navigation:
Staatsanwaltschaft geht von Unfall aus

Fall Marco K. Staatsanwaltschaft geht von Unfall aus

Die traurige Befürchtung wurde zur Gewissheit. Der 17-Jährige Lübecker, der nach einer Party vor drei Wochen verschwand, ist tot. Es gibt keine Hinweise auf ein Verbrechen. Die Staatsanwaltschaft vermutet einen tragischen Unfall.

Voriger Artikel
Flensburg: Geld in BH versteckt
Nächster Artikel
Polizei darf Ex-Sicherungsverwahrten nicht rund um die Uhr überwachen

Der 17 Jahre alte Marco aus Lübeck ist tot.

Quelle: Polizei
  • Kommentare

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

KN-KSV-Liveticker

Verfolgen Sie alle Spiele von Holstein Kiel im KN-KSV-Liveticker.

Anzeige
ANZEIGE
Mehr zum Artikel
Lübeck

Im Fall des drei Wochen lang vermissten Marco K. aus Lübeck, dessen Leichnam am Montag in einem Teich im Stadtteil Schlutup entdeckt worden war, ist überraschend das Video einer Überwachungskamera aufgetaucht. Die Bilder zeigen einen Jugendlichen, den mehrere Bekannte von Marco gegenüber dem NDR identifiziert haben wollen.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr