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Polizei gründet Sonderkommission gegen Rockerkriminalität

Kriminalität Polizei gründet Sonderkommission gegen Rockerkriminalität

Mit der Bildung einer Sonderkommission reagiert die Hamburger Polizei auf die zunehmende Gewalt zwischen verfeindeten Rockergruppen in der Hansestadt. Die "Soko Rocker" werde aus 50 Kripo-Beamten bestehen, teilte Pressesprecher Jörg Schröder am Montag mit.

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Quelle: Frank Bründel/Citynewstv/Archiv

Hamburg. Chef der Kommission wird Mirko Streiber, der bis Mai vergangenen Jahres die Pressestelle leitete. Die Soko solle repressiv gegen Straftäter aus der Rockerszene vorgehen, aber auch präventiv wirken, sagte Schröder. Als Beispiele nannte er vermehrte Razzien, eine stärkere Präsenz an Szenetreffpunkten oder eine Ansprache von sogenannten Gefährdern. Die Beamten sollen ferner prüfen, ob ein Verbot des Rockerclubs Mongols möglich ist. Die rivalisierenden Hells Angels sind in Hamburg schon seit 1983 verboten.

dpa

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