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Polizei prüft Hinweise nach Mord an HSV-Investor Burmeister

Kriminalität Polizei prüft Hinweise nach Mord an HSV-Investor Burmeister

Nach dem Raubmord an dem 79 Jahren alten Unternehmer und HSV-Investor Ernst Burmeister in Stade geht die Mordkommission derzeit etwa 100 Spuren nach. "Einige vielversprechende Hinweise aus der Bevölkerung waren dabei, die nun akribisch aufgearbeitet werden", sagte Polizeisprecher Rainer Bohmbach am Freitag.

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Spurenermittler im Einsatz am Tatort.

Quelle: Polizeiinspektion Stade/Archiv

Stade. Einzelheiten wollte er aus ermittlungstaktischen Gründen nicht nennen. Am Samstag findet in Stade eine Trauerfeier für das Opfer statt.

Der 79-Jährige war vor einer Woche in seinem Haus Opfer eines Raubmordes geworden. Zwei maskierte Täter hatten an der Haustür geklingelt, die von Burmeisters 73-jähriger Ehefrau geöffnet wurde. Die Täter griffen sie und ihren Mann sofort an und schlugen sie nieder. Burmeister starb später an den Folgen seiner Kopfverletzungen, auch seine Frau wurde verletzt. Den Unbekannten gelang mit mehreren Tausend Euro Bargeld und Schmuck die Flucht.

Burmeisters Firma importiert Früchte aus dem Ausland nach Hamburg. Das von den Söhnen geführte Unternehmen soll nach Medienberichten Anteile am Fußball-Bundesligaverein Hamburger SV in Höhe von rund vier Millionen Euro erworben haben.

dpa

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