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Polizei prüft Hinweise nach tödlichen Messerstichen

Kriminalität Polizei prüft Hinweise nach tödlichen Messerstichen

Nach dem Tod eines 16-jährigen Schülers durch Messerstiche unter der Kennedybrücke in Hamburgs Zentrum geht die Polizei Hinweisen aus der Bevölkerung nach. Einen Durchbruch bei den Ermittlungen gebe es jedoch nicht, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstag.

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Polizisten stehen unter der Kennedybrücke in Hamburg.

Quelle: Daniel Reinhardt/dpa

Hamburg. Auch die Tatwaffe habe die Polizei bislang trotz intensiver Suche nicht finden können.

Der 16-Jährige war am Sonntagabend unter der Kennedybrücke in Hamburg von einem unbekannten Täter niedergestochen worden. Er starb kurz darauf im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen. Der Täter stieß die 15-jährige Begleiterin des Opfers in die Alster. Das Mädchen konnte sich selbst aus dem Wasser retten und wurde von Sanitätern und einem Krisenteam betreut.

Die Polizei hat in einem Fahndungsaufruf die Bevölkerung um Hinweise gebeten. Der Täter soll eine südländische Erscheinung haben, kurze dunkle Haare, 23 bis 25 Jahre alt und 1,80 bis 1,90 Meter groß sein. Er habe einen Dreitagebart, einen braunen Pullover und blaue Jeans getragen. Nach der Tat lief er davon.

KN-Online/dpa

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