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Polizei verhindert Massenschlägereien

Kriminalität Polizei verhindert Massenschlägereien

Die Polizei hat in Lübeck an zwei aufeinanderfolgenden Abenden Schlägereien zwischen zwei größeren Gruppen verhindert. Die Polizei sei mit einem größeren Aufgebot im Einsatz gewesen, Verletzte habe es nach ersten Erkenntnissen nicht gegeben, teilte die Polizei am Mittwoch mit.

Lübeck. Hintergrund der Auseinandersetzungen sei vermutlich ein Streit zwischen zwei Männern gewesen, die jeweils eine Unterstützergruppe aktiviert hätten, sagte ein Polizeisprecher. Weitere Details nannte er nicht. 

Am Montagabend war die Polizei zu einer Schlägerei zwischen 30 bis 40 Personen in der Lübecker Innenstadt gerufen worden. Als die Beamten eintrafen, lösten sich die Gruppen zunächst auf. Rund anderthalb Stunden später versammelten sich erneut zwei größere Gruppen in der Innenstadt, die von der Polizei getrennt wurden. 

Am Dienstagabend gelang es den Beamten schließlich, mit den offensichtlichen Anführern beider Gruppen zu sprechen. Dabei teilten diese nach Angaben des Sprechers dem Einsatzleiter mit, die Angelegenheit sei jetzt erledigt. Zuvor hatten sich abermals kontrahierende Gruppen in der Innenstadt versammelt. Ob eine in der Nähe gefundene Patronenhülse im Zusammenhang mit den Auseinandersetzungen steht, war zunächst unklar.

dpa

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