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Polizeistatistik: Gut 20 Prozent mehr Einbrüche in Hamburg

Kriminalität Polizeistatistik: Gut 20 Prozent mehr Einbrüche in Hamburg

Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist im vergangenen Jahr in Hamburg um 20,2 Prozent auf 9006 Fälle gestiegen. Wie aus der am Montag vorgestellten polizeilichen Kriminalstatistik weiter hervorgeht, blieb es in 3751 Fällen (41,7 Prozent) beim Einbruchsversuch.

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Grote (SPD) und Meyer präsentieren heute die Kriminalstatistik für 2015.

Quelle: C. Charisius/Archiv

Hamburg. Nur 8,7 Prozent der Taten konnte die Hamburger Polizei aufklären (+0,4 Prozent). Polizeipräsident Ralf Martin Meyer erklärte die niedrige Aufklärungsquote mit zahlreichen "reisenden Tätern", die sehr professionell vorgingen und die Stadt nach den Einbrüchen sofort wieder verließen. Nur 47,5 Prozent der bekannt gewordenen Tatverdächtigen kamen aus Hamburg. Die Zahl der Straftaten insgesamt stieg in 2015 nur leicht um 1,7 Prozent auf knapp 244 000 Fälle. 43,8 Prozent der Taten wurden von der Polizei aufgeklärt, das waren 0,1 Prozent weniger als im Vorjahr.

dpa

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Kriminalstatistik 2015
Foto: Hält Schleswig-Holstein weiter für ein sicheres Land: Innenminister Stefan Studt (SPD).

Die Zahl der Straftaten in Schleswig-Holstein ist 2015 gegenüber dem Vorjahr auf nahezu gleichem Niveau geblieben. Im Vergleich zu 2014 gab es in der Polizeilichen Kriminalstatistik, die Innenminister Stefan Studt (SPD) am Montag in Kiel vorstellte, einen Anstieg der registrierten Kriminalität um 0,1 Prozent auf insgesamt 202.598 Straftaten.

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