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Prozess um Messerstiche auf Wiesn: Owomoyela beschimpft

Prozesse Prozess um Messerstiche auf Wiesn: Owomoyela beschimpft

Der frühere Fußball-Nationalspieler Patrick Owomoyela hat am Dienstag im Prozess um einen blutigen Messerangriff auf dem Münchner Oktoberfest als Zeuge ausgesagt.

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Patrick Owomoyela (l) und sein Anwalt Frank Eckstein verlassen den Verhandlungssaal.

Quelle: A.Gebert

München. Die angeklagte 34 Jahre alte Freundin eines Hamburger Multimillionärs soll vergangenes Jahr im Streit einen Gleichaltrigen niedergestochen haben. Owomoyela schilderte vor Gericht den Beginn des Streits. Er sei von einem Besucher beim Verlassen des Käferzelts extrem aggressiv mit geballten Fäusten angegangen und als "Scheißneger" und "Bimbo" bezeichnet worden, sagte der 36-Jährige vor dem Landgericht München I.

Die Lebensgefährtin eines Multi-Millionärs ist wegen versuchten Mordes angeklagt. Sie hatte zugegeben, auf den Mann eingestochen zu haben. Sie habe sich bedroht gefühlt und Panik gehabt. Der Mann wurde laut Staatsanwaltschaft lebensgefährlich verletzt. Bei einer Notoperation wurde ihm die Milz entfernt. Owomoyela sagte, von Angriffen auf die 34-Jährige, den Messerstichen gegen das Opfer und möglichen Hilferufen habe er nichts mitbekommen.

dpa

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