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Prozess um Mongols-Rocker: Lange Haftstrafen gefordert

Prozesse Prozess um Mongols-Rocker: Lange Haftstrafen gefordert

Im Prozess um die schwere Misshandlung eines Mongols-Rockers in Hamburg-Horn hat die Staatsanwaltschaft am Dienstag lange Haftstrafen gefordert. Die beiden Hauptangeklagten im Alter von 24 und 25 Jahren sollen für je sechseinhalb Jahre ins Gefängnis.

Hamburg. Für einen mitangeklagten 21-Jährigen beantragte der Staatsanwalt vier Jahre und neun Monate Haft. Zwei weitere mutmaßliche Mittäter sollen vier beziehungsweise drei Jahre Freiheitsstrafe bekommen. Eine 21 Jahre alte Frau soll nach dem Willen der Staatsanwaltschaft mit einer Bewährungsstrafe von anderthalb Jahren davonkommen.

Die Beschuldigten hatten laut Anklage Anfang Januar den Mongols-Rocker mit Sex-Versprechungen in eine Gartenlaube gelockt und lebensgefährlich verletzt. Hintergrund der Tat waren angeblich Rivalitäten zwischen den Rockergruppen der Hells Angels und Mongols.

dpa

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