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Quotenwohnung, Erbpacht, Selbsthilfe: wie Inseln Wohnraum schaffen

Wohnungspolitik Quotenwohnung, Erbpacht, Selbsthilfe: wie Inseln Wohnraum schaffen

Immer mehr Umwandlungen von Dauerwohnraum in Ferienwohnungen - das Problem kennt man auf Sylt, aber auch auf Föhr und Amrum. Die Gemeinde Sylt will nun mit einer Quotenregelung für Bauvorhaben dagegen angehen.

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Wyk auf der Insel Föhr.

Quelle: Carsten Rehder/Archiv

Sylt/Wyk. Dann müssten laut Bebauungsplan 40 Prozent der Geschossfläche als Dauerwohnraum genutzt werden. Auch Föhr setzt auf Quoten. In Wyk ist in den 1980er Jahren bei Bauvorhaben ein Anteil von 60 Prozent für Dauerwohnraum vorgegeben worden, sagt Bürgermeister Paul Raffelhüschen. Bei Bauanträgen verfahre die Stadt auch heute danach. In Nebel auf Amrum werden gemeinde- oder kircheneigene Grundstücke nur in einem Erbpachtvertrag abgegeben. In Wittdün baut eine Wohngenossenschaft Einheiten nur für Einheimische - Spatenstich ist im September.

dpa

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