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Radfahrer mit Handicap beginnt Tour von Flensburg nach Rio

Behindertensport Radfahrer mit Handicap beginnt Tour von Flensburg nach Rio

Mit einer rund 11 000 Kilometer langen Fahrradtour von Sibirien bis nach Brasilien wollen sich Karl Grandt und Sven Marx für die Inklusion von Behinderten einsetzen.

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Die gehandicapten Radsportler Karl Grandt (r) und Sven Marx.

Quelle: Benjamin Nolte/Archiv

Flensburg. Heute übernimmt Grandt in Flensburg von seinem Partner Marx eine "Inklusionsfackel" und setzt die Tour nach Rio fort. Marx hat dann bereits rund 6000 Kilometer unter dem Motto "Inklusion braucht Aktion" zurückgelegt und will in Brasilien wieder zu Grandt stoßen. "In den verschiedenen Ländern geht es darum, Inklusion zu vergleichen und voneinander zu lernen", sagte Grandt zu seinem Ziel, dass Menschen mit und ohne Handicap in der Gesellschaft gleichberechtigt leben. Grandt ist Projektkoordinator beim Verein Health Media aus Flensburg und wie sein Partner selbst gehandicapt.

dpa

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