16 ° / 14 ° wolkig

Navigation:
Sachbearbeiter sollen 400 000 Euro unterschlagen haben

Kriminalität Sachbearbeiter sollen 400 000 Euro unterschlagen haben

In Hamburg sollen zwei Sachbearbeiter 400 000 Euro städtische Gelder unterschlagen haben. Es sei der Stadt aber kein Schaden entstanden, versicherte die Finanzbehörde am Mittwoch.

Hamburg. Der allergrößte Teil des Geldes, mindestens 395 000 Euro, seien auf dem Konto eines Sachbearbeiters sichergestellt worden. Die beiden Beschäftigten der städtische Service-Zentrums "Kasse.Hamburg" wurden vom Dienst suspendiert. Darüber hinaus wurde Strafanzeige erstattet.

"Kasse.Hamburg" wickelt den größten Teil der Finanzströme Hamburgs ab. Der Etat der Hansestadt liegt bei elf Milliarden Euro. Die beiden Sachbearbeiter hätten mehrere Überweisungen in einem längeren Zeitraum abgewickelt, zuletzt eine Summe von 395 000 Euro. Der Betrug sei vor einigen Tagen aufgefallen und mit Hilfe der kontoführenden Bank verhindert worden, sagte Behördensprecher Daniel Stricker.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichten: Norddeutschland 2/3