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Zwischen Meilenstein und Problemen

Mindestlohn in Schleswig-Holstein Zwischen Meilenstein und Problemen

Was dem einen sin Uhl, ist dem anderen sin Nachtigall – das trifft auch auf den Mindestlohn zu. Gewerkschafter loben ihn als große Errungenschaft, Arbeitgeber beklagen die wachsende Papierflut. Berichtet wird von Fällen, in denen mit Fantasie die Lohnerhöhung umgangen werden soll.

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Fast 100 Tage nach seiner Einführung wird der Mindestlohn gefeiert – und kritisiert.

Quelle: dpa/Arno Burgi
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Deutsche Presse-Agentur dpa

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100 Tage Mindestlohn
Foto: Bundesweit werden dem Mindestlohn bis zu 570.000 Arbeitsplätze zum Opfer fallen – so besagt eine von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft veröffentlichte Studie.

Soziale Errungenschaft oder Jobkiller? Seit dem 1. Januar gilt bundesweit der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro. Nach 100 Tagen fällt die Bilanz durchwachsen aus. Bislang gibt es in Schleswig-Holstein zwar keine Hinweise auf den von Ökonomen und Arbeitgebern befürchteten massenhaften Arbeitsplatzverlust, und Umgehungstricks scheinen sich auf eine überschaubare Zahl von Fällen zu beschränken.

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