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Schleswig-Holstein: Nachweis von Geflügelpest erwartet

Umwelt Schleswig-Holstein: Nachweis von Geflügelpest erwartet

Die endgültige Bestätigung des vermutlich ersten Fall von Geflügelpest in einem schleswig-holsteinischen Kleinbetrieb wird heute erwartet. Am Donnerstag waren 18 Puten eines privaten Geflügelhalters im östlichen Landesteil verendet.

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Quelle: Carsten Rehder/Archiv

Kiel. Kadaverproben wurden vom Landeslabor in Neumünster positiv auf Influenza-A-Viren des Subtyps H5 getestet. Eine endgültige Feststellung der Geflügelpest durch das nationale Referenzlabor, das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) auf der Ostsee-Insel Riems stand aber noch aus.

dpa

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Sorge wächst
Foto: Alle Tiere müssen nun der Geflügelpest-Verordnung entsprechend getötet werden.

Die Geflügelpest hat eine neue Stufe erreicht: Erstmals ist Hausgeflügel verendet, das nie mit Wildvögeln in Kontakt gekommen ist. Und: Erstmals ist eine Massentierhaltung betroffen. In dem Legehennenbetrieb in Grumby bei Schleswig werden alle 30.000 Tiere getötet.

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