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Droge aus Omas Schmerzpflaster

Tödlicher Trend in Schleswig-Holstein Droge aus Omas Schmerzpflaster

Schmerzpflaster mit dem Wirkstoff Fentanyl, die Patienten mit starken Schmerzen helfen sollen, werden zunehmend von Drogensüchtigen missbraucht. Das zeigt ein aktueller Fall aus Schleswig-Holstein, bei dem ein 24-jähriger Heroinabhängiger gebrauchte Pflaster gekaut hat. Ein hochriskanter Missbrauch, der tödlich enden kann, warnen Ärzte.

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Fentanyl-Pflaster

Quelle: Frank Peter

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Schleswig-Holstein
Foto: Einbruch lohnt nicht: Fentanyl-Pflaster werden in Apotheken nicht vorrätig gehalten, weil der Wirkstoffgehalt auf den einzelnen Patient abgestellt wird.

Die 49-jährige Schleswig-Holsteinerin hat lange überlegt, ob sie über die Drogensucht ihres Sohnes berichten soll. Und darüber, wie er sich mit dem Betäubungsmittel Fentanyl aus gebrauchten Schmerzpflastern gedopt hat.

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