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Wasserschutzpolizei geht unter

Schleswig-Holstein Wasserschutzpolizei geht unter

Die Wasserschutzpolizei Schleswig-Holstein steht vor einem radikalen Umbau. Vier Monate nachdem der Innenminister die Sparvorgabe gegeben hat, wird jetzt ernst gemacht. Sechs Stationen und drei Reviere werden dicht gemacht. Die Schwerpunkte sind zukünftig Kiel, Brunsbüttel und Lübeck sowie der Nord-Ostsee-Kanal. Losgehen soll es sofort.

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Arbeit der Zukunft: Auf dem Nord-Ostsee-Kanal wird die Wasserschutzpolizei künftig Streifenfahrten und Spezialaufträge, wie die Begleitung israelischer U-Boote, durchfuhren.

Quelle: Frank Behling
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Ein Artikel von
Frank Behling
Lokalredaktion Kiel/SH

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