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Schüsse vor einer Diskothek: Totschlags-Prozess gestartet

Prozesse Schüsse vor einer Diskothek: Totschlags-Prozess gestartet

Mit einem Geständnis hat am Montag vor dem Landgericht Itzehoe der Prozess um Schüsse vor einer Diskothek in Schenefeld bei Hamburg (Kreis Pinneberg) begonnen.

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Eine Statue der Justitia.

Quelle: David Ebener/Archiv

Itzehoe/Schenefeld. In einer von seinem Verteidiger verlesenen Erklärung räumte der Angeklagte ein, vor gut einem Jahr nach einem Streit zwei Männer angeschossen zu haben. Er habe seine damals 23 Jahre alten Opfer jedoch nicht töten wollen, hieß es in der Einlassung des zur Tatzeit 22 Jahre alten Schützen.

Die Staatsanwaltschaft wertete die Schüsse in der Nacht zum 19. April 2015 rechtlich jedoch als versuchten Totschlag. Täter und Opfer kamen den Angaben zufolge alle aus Hamburg. Zu dem Prozess vor der Schwurgerichtskammer sind nach Angaben eines Gerichtssprechers bislang 44 Zeugen geladen. Ein Urteil wird frühestens im Juli erwartet.

dpa

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