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Seehunde im Westküstenpark haben Nachwuchs

Tiere Seehunde im Westküstenpark haben Nachwuchs

Die Seehunde im Westküstenpark in St. Peter-Ording (Kreis Nordfriesland) haben Nachwuchs bekommen. Das Robben-Baby schwamm gleich nach der Geburt im Becken herum, sagte Zoodirektor Peter Marke am Montag.

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Wenige Stunden altes Seehundjunges in St. Peter-Ording.

Quelle: Wolfgang Runge

St. Peter-Ording. Seehunde sind Raubtiere, die fast ausschließlich im Wasser leben. Sie verlassen es nur zur Paarung, der Geburt und zum Säugen der Jungen. Seehunde bekommen in der Regel jeweils nur ein Junges. "Es ist bei der Geburt 80 bis 90 Zentimeter groß und wiegt rund zehn Kilogramm", sagte Marke. Das Tierbaby kann gleich nach der Geburt schwimmen, hat jedoch nur wenig Ausdauer. "Wenn es müde wird, krabbelt es auf den Rücken der Mutter."

Das Robbarium in St. Peter gilt als eines der größten Seehundbecken Deutschlands. Das mit 1,2 Millionen Litern Nordseewasser gefüllte Becken biete den jetzt zehn Seehunden genügend Platz zum Schwimmen und Tauchen, erklärte Marke. "Die große Flachwasserzone mit Strandbereich ermöglicht es, dass das Seehund-Baby wie in der freien Natur aufwachsen kann."

dpa

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