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Seenotretter von größeren Katastrophen verschont

Schifffahrt Seenotretter von größeren Katastrophen verschont

Rund 1900 Mal sind die Seenotretter in diesem Jahr auf der Nord- und Ostsee im Einsatz gewesen. Das waren etwa 100 Einsätze weniger als im Vorjahreszeitraum, wie der Pressesprecher der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS), Christian Stipeldey, am Donnerstag in Bremen sagte.

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Die DGzRS-Botschafter König, Höfs und Ostertag (l-r) stellen die Einsatzbilanz vor.

Quelle: I. Wagner

Bremen. "Es war ein durchschnittliches Einsatzjahr. Wir sind von größeren Katastrophen verschont geblieben." Die Helfer retteten insgesamt fast 500 Menschen und brachten mehr als 300 Mal Erkrankte oder Verletzte von Schiffen oder Inseln zum Festland. Zudem schleppten sie zahlreiche Wasserfahrzeuge ab und bewahrten Schiffe und Boote vor dem Untergang.

dpa

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