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Streit in Flüchtlingsheim: Iraker lebensgefährlich verletzt

Kriminalität Streit in Flüchtlingsheim: Iraker lebensgefährlich verletzt

Bei einem Streit zwischen zwei Flüchtlingen vor einer Erstaufnahmeeinrichtung ist in Hamburg-Harburg ein 21-jähriger Iraker lebensgefährlich verletzt worden. Ein 30 Jahre alter Landsmann habe ihm am Donnerstag mit einen Messer in den Oberkörper gestochen, teilte die Polizei am Freitag mit.

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Polizei: Die Hintergründe des Streiks sind noch unklar.

Quelle: Patrick Pleul/Archiv

Hamburg. Der 21-Jährige ist nach einer Notoperation außer Lebensgefahr. Der 30-Jährige flüchtete, die Polizei fahndet nach ihm. Der Hintergrund des Streits vor einer Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge war noch unklar. Die Mordkommission ermittelt.

dpa

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