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Studierende müssen immer mehr für Wohnungen zahlen

Hochschulen Studierende müssen immer mehr für Wohnungen zahlen

Studierende auf Wohnungssuche im Norden müssen für ihre Bleibe mehr Miete zahlen als noch vor ein paar Jahren - und die Preise werden weiter steigen. Das hat eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag des Deutschen Real Estate Funds ergeben.

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Balkone an Mietshäusern.

Quelle: Marcus Brandt/Archiv

Hamburg/Kiel. Doch im Vergleich zu anderen Städten liegen Hamburg und Kiel bei der Preisentwicklung noch im Mittelfeld, sagte der Leiter der Studie, Michael Voigtländer, der Deutschen Presse-Agentur. Rund 37 Prozent mehr Miete mussten Hochschüler 2016 in Berlin abdrücken als noch vor sechs Jahren. In Hamburg waren es 15,6 Prozent und in Kiel 16,5 Prozent.

dpa

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Wohnungsnot in Kiel
Foto: Lena Schadte ist eine von 22 Kielern, die für Studierende im Rahmen der Asta-Aktion „Deine Couch für Erstis“ eine Schlafmöglichkeit bereit halten.

Der Druck ist riesig. Vor den schwarzen Brettern an der Uni scharen sich Studierende auf der Suche nach einer Bleibe, haben eine frustrierende Wohnungsbesichtigung nach der anderen oder sitzen weinend beim Mieterverein auf Hilfe hoffend. Sie alle haben dasselbe Problem: eine bezahlbare Wohnung in Kiel finden.

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