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Sturmtief: Fahrpläne der Helgoland-Fähren durcheinander

Wetter Sturmtief: Fahrpläne der Helgoland-Fähren durcheinander

Das Sturmtief "Ella" hat die Fahrpläne der Fährverbindungen durcheinandergewirbelt. Am Montag ließen die Reedereien Cassen Eils und Rahder ihre Helgoland-Fähren im Büsumer Hafen.

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Die Hochseeinsel Helgoland ist aus einem Flugzeug heraus zu sehen.

Quelle: Marcus Brandt/Archiv

Büsum. Auch die Verbindung Hambug-Helgoland mit dem Katamaran "Halunder Jet" fiel am Montag wegen des stürmischen Wetters aus. 

Die Fährverbindungen im Wattenmeer zu den nordfriesischen Inseln und Halligen sowie in der Elbe waren von Ausfällen zunächst nicht betroffen. Die Schiffe der Wyker Dampfschiffreederei trotzten den stürmischen Winden ebenso wie die Elbfähren Glückstadt-Wischhafen und Brunsbüttel-Cuxhaven. 

Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes greifen Ausläufer des Sturmtiefs mit Kern über der Norwegischen See auf Norddeutschland über. Auf Nord- und Ostsee bläst der Wind dabei mit stürmischen Böen der Stärke acht (um 75 km/h) aus Südwest bis West. In Nordfriesland seien vereinzelt Sturmböen der Stärke neun (88 km/h) möglich, warnten die DWD-Meteorologen.

dpa

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