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Tag der Seltenen Erkrankungen in Hamburg

Gesundheit Tag der Seltenen Erkrankungen in Hamburg

Zum "Tag der Seltenen Erkrankungen" am 29. Februar rückt das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf in diesem Jahr die autoimmunen Lebererkrankungen in den Mittelpunkt.

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Christoph Schramm ist medizinischer Leiter des Martin-Zeitz-Centrum.

Quelle: Christian Charisius/Archiv

Hamburg. Zu ihnen gehört die Primär sklerosierende Cholangitis (PSC), eine chronische Entzündung der Gallengänge, die zum Versagen der Leber führt. An PSC leiden mehrere tausend Menschen in Deutschland. Das sind zu wenige, um Pharma-Unternehmen zu teuren Forschungen zu bewegen.

Am Universitätsklinikum Eppendorf gibt es jedoch seit 2013 das "Martin-Zeitz-Centrum für Seltene Erkrankungen", das Patienten aus ganz Deutschland hilft und die Forschung vorantreibt. Seit Anfang des Jahres fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft auch eine klinische Forschergruppe zur PSC in Hamburg. Auf einem Arzt-Patienten-Seminar am 27. Februar wollen die Mediziner ihre Arbeit vorstellen.

dpa

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