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Tigerbaby bei Hagenbeck gestorben

Tiere Tigerbaby bei Hagenbeck gestorben

Eines der beiden Tigerbabys im Hamburger Tierpark Hagenbeck ist gestorben. Zur Todesursache konnte eine Sprecherin des Zoos am Mittwoch noch keine Angaben machen.

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Eines der beiden Tigerbabys ist gestorben.

Quelle: Christian Charisius/Archiv

Hamburg. "Wir haben nur die Information, dass es tot ist und nicht in der Wurfbox." Der Tod des kleinen Tigers sei am Dienstag bemerkt worden. "Auch in der Natur ist es häufig so, dass Katzen bei ihrem Nachwuchs nach Größe und Stärke selektieren", erklärte der Tierpark auf seiner Internetseite. Das andere der am 5. Mai geborenen Jungen sei offenbar wohlauf. Auf einem Monitor sei zu sehen, dass es in der Wurfbox im Tigerhaus schlafe und trinke, sagte die Sprecherin.

Erstmals nach 13 Jahren hatten Maruschka und ihr Partner Lailek dem Hamburger Tierpark Nachwuchs bei den Sibirischen Tigern beschert. Namen hatten die beiden Jungtiere noch nicht bekommen. Besucher konnten die kleinen Tiger auch nur auf dem Bildschirm sehen, denn zu der Wurfbox dürfe niemand gehen. Sonst bestehe die Gefahr, die sich entwickelnde Mutter-Kind-Beziehung zu stören. Die Mutter könnte dann ihre Jungen verstoßen, hieß es. Nun erklärte die Sprecherin, dass Tierärzte den ersten Wurf bei Tigern auch als "Übungswurf" bezeichneten. Gerade bei Erstgebärenden bestehe ein hohes Risiko, dass die Jungtiere nicht überleben.

dpa

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